Venneos CAN Q Entwicklung

Funktion und Design

Für das Stuttgarter Start-Up Venneos entwickelten wir Funktionstechnik, Handhabung und Produktdesign der CAN Q Station, einem neuartigen Messgerät für die biologische Zellanalyse. Das Alleinstellungsmerkmal dieses Systems ist der innovative Messansatz, der zelluläre Veränderungen elektronisch statt optisch sichtbar macht.

Defortec hatte neben der Designentwicklung maßgeblich Anteil an der Entwicklung der technischen Komponenten, die zur intuitiven Handhabung des neuartigen Analysegerätes benötigt werden.

Funktionstest der Kontaktierungsmechanik
Funktionsmodell des Kontaktierungsmechanismus

Entwicklung Kontaktierungsmechanismus

Anhand unterschiedlicher Konzeptvorschläge wurde ein System ausgewählt und anschließend der neue Kontaktierungsmechanismus entwickelt und schrittweise optimiert.

Die Funktion des Mechanismus sowie die reibungslose Zusammenarbeit der Systemkomponenten wurden in Lauf- und Stresstests überprüft und bis im Detail weiterentwickelt.

Der Fokus der Funktionsuntersuchungen lag primär auf dem Kontaktierungsmechanismus und dem Zusammenspiel der einzelnen Elemente. Diese Untersuchungen trugen wesentlichen zur Ablaufoptimierung, technischen Präzision und zur Formfindung bei.

Serienprodukt

Nullserie

In der zweiten Phase wurde eine vollfunktionsfähige Kleinserie aus Prototypen gefertigt, die bei Pilotkunden in Langzeittest geprüft wurden.

Die Nullserie verfügte bereits über alle relevanten Innovationen und Funktionen um einen realistischen Eindruck vom Endprodukt und seiner Handhabung zu erhalten.

Zur Projektübersicht

Weitere Rubriken

Good to know...

Ein kleines Glossar, das die Verständigung über Design vereinfachen soll. Zum Glossar
"Graphical User Interface - GUI"

Als grafische Benutzeroberfläche oder auch grafische Benutzerschnittstelle (Abk. GUI von engl. Graphical User Interface) wird die Benutzerschnittstelle eines Computers über grafische Symbole bezeichnet. Sie ist eine Software-Komponente, die die Steuerung eines Computers durch Zeigegeräte wie eine Maus oder auch durch Fingerbewegungen direkt auf dem Schirm (Touchscreen) ermöglicht. Dadurch unterscheidet sich das Graphical User Interface als Bedienkonzept grundsätzlich von der Kommandozeilen-Interaktion mit einem Computer. Auch zeichenorientierte Benutzerschnittstellen ermöglichen eine nicht zeilenorientierte, d.h. den ganzen Bildschirm einbeziehende, Bedienung der Computerprogramme.