Design to Cost

Design to Cost
Mit spitzem Bleistift gerechnet: Das design to cost Prinzip bei defortec.

Die defortec GmbH wird mit dem „design to cost“ Prinzip dem hohen Anspruch der Industrie an eine rasche Wirtschaftlichkeit von Investitions- aber auch Konsumgütern gerecht. Das ganzheitliche Verfahren, dass unter anderem auch im Maschinenbau Design angewandt wird, ist sehr eng mit dem „target costing“ verwandt, da von der Produktanalyse über die Designkonzeption bis hin zur Fertigungsbetreuung die Wirtschaftlichkeit der gestalteten Produkte ganz klar im Vordergrund steht.

Eine kostensparende Produktion und in Folge dessen eine rasche Rentabilität der investierten Entwicklungskosten wird durch den Ansatz „design to cost“ gewährleistet. Aber auch nachträg-
lich anfallende Kosten für Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten werden innerhalb der intel-
ligenten Designentwicklung berücksichtigt und soweit möglich optimiert.

Durch die systematische Überprüfung und Analyse des Ist-Zustandes des Produktes bzw. der Anlage zeigt defortec potentielle Verbesserungsmöglichkeiten auf und erarbeitet in enger Abstimmung mit dem Kunden das optimale Ergebnis. Der intensive Austausch zwischen den
Konstrukteuren und dem Kreativteam von defortec garantiert hierbei einen zielgerichteten
Projektverlauf und verhindert damit unnötige Schleifen und den damit verbundenen finanzi-
ellen Mehraufwand.

Wirtschaftlichkeit steht im Vordergrund

Zahlreiche Referenzen von realisierten Projekten die nach dem „design to cost“ Verfahren umgesetzt wurden, unterstreichen den Erfolg der wirtschaftlichen und zielgerichteten Produktentwicklung die mit der Designagentur defortec aus Dettenhausen umgesetzt wurden. Treten Sie mit defortec in Kontakt um mehr zu erfahren.

 


Rat für Formgebung

Der Rat für Formgebung ist eine Institution, die im Jahr 1953 nach einem Beschluss des Deutschen Bundestages gegründet wurde, um deutsche Produkte im Inland aber vor allem im Ausland angemessen zu präsentieren. Auslöser für diese Gründung war die im Jahr 1949 in New York statt findende Exportmesse auf der gegenüber deutschen Produkten durchweg nur negative Kritik geäußert wurde. International ist der Rat für Formgebung auch als German Design Council bekannt.

Unter den Gründungsmitgliedern waren damals der BDI (Berufsverband Deutscher Industrie) sowie einige der führenden deutschen Unternehmen. Der Rat erhielt die Rechtsform einer gemeinnützigen Stiftung und zählt heutzutage mehr als 200 Mitglieder. Dazu gehören unter anderem Unternehmen aus Wirtschaft und Design sowie diverse Verbände, die insgesamt mehr als zwei Millionen Menschen beschäftigen.


Aufgaben und Ziele des Rats

Rat für Formgebung - German Design Council


Zum Stiftungszweck des Rats für Formgebung gehören neben der Designförderung auch die Förderung von Kultur im Allgemeinen und die Unterstützung von Nachwuchs im Besonderen. Darüber hinaus berät der Rat Unternehmen aus der Industrie, um ihr Markenprofil zu schärfen und ihre Kompetenz in Sachen Design einem breiten Publikum zu vermitteln. All dies geschieht aus dem Bewusstsein heraus, dass gelungenes Design ein essentieller Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg und für kulturelle Vielfalt ist.

Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, veranstaltet der Rat jedes Jahr zahlreiche Ausstellungen, Wettbewerbe und Konferenzen und gibt Publikationen heraus, die sich mit dem Thema Design beschäftigen. Der Name "Rat für Formgebung" klingt in heutiger Zeit vielleicht etwas veraltet, allerdings verbirgt sich dahinter eine der innovativsten Einrichtungen, die Deutschland im Bereich Design zu bieten hat. Im Laufe seiner Geschichte hat sich der Rat zu einem der weltweit wichtigsten Kompetenzzentren für Design entwickelt.


German Design Award

Der Rat für Formgebung vergibt jedes Jahr zahlreiche Preise in verschiedenen Kategorien. Die wichtigste Auszeichnung ist der international ausgeschriebene German Design Award, der seit 2012 hochkarätige Entwürfe aus den Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign prämiert. Im Gegensatz zu vielen anderen Auszeichnungen erhalten die Gewinner kein Preisgeld, sondern sie müssen sofern sie als Sieger aus einer Kategorie hervorgehen zusätzlich zu den Bewerbungsgebühren nochmal bis zu viereinhalb Tausend Euro entrichten. Nichtsdestotrotz ist die Bewerberzahl für diesen Design-Preis aufgrund seines hervorragenden Rufes sehr groß.


Zurück zum Design Glossar von defortec, Ihrem Design-Büro im Großraum Stuttgart, mit der Vorstellung weiterer Begriffe, Institutionen und Auszeichnungen der Branche.