Dem Täter auf der Spur

Beweismittelscanner Eviscan

EVISCAN bietet ein einzigartiges Verfahren für die berührungslose Spurensicherung. Das Beweismittel wird ohne den Einsatz gesundheitsschädlicher Stoffe optisch digital erfasst, Täterspuren werden automatisch erkannt und gesichert. Durch die berührungslose Erfassung wird die Beschädigung der Spur oder eines Fingerabdrucks verhindert und ist somit reproduzierbar.

Konsequente Umsetzung des Clean-Design Gedankens

Dieser zeigt sich in den glattflächigen Körpern sowohl im Außen- als auch im Innenbereich des Gerätes. Die perfekt zu reinigende Glasarbeitsfläche mit integrierter Glastastatur vermeidet direkte Verunreinigungen der Beweisstücke durch Schmutz oder fremden DNA-Partikeln. Die integrierte und vielseitige Höhenverstellbarkeit ermöglicht höchste Flexibilität bei der Produkterfassung.

Red Dot 2012

Als perfekter Abschluss dieses Projektes wurde Eviscan mit dem Red Dot Design Award 2012 ausgezeichnet. In der Jury-Begründung lautet es:

"Der Scanner besticht durch sein puristisches Äußeres. Er vermittelt Sicherheit im Gebrauch und in den Untersuchungsergebnissen."

Der Beweismittelscanner wurde ebenfalls für den German Design Award 2013 nominiert. Bereits die Nominierung bedeutet eine Auszeichnung für defortec.


www.red-dot.org
www.eviscan.com

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Good to know...

Ein kleines Glossar, das die Verständigung über Design vereinfachen soll. Zum Glossar
"User interface design"

Unter User Interfacedesign versteht man die gestalterische und funktionale Entwicklung einer Benutzerschnittstelle. Diese Schnittstelle ist ein Bauteil oder eine Handlung, mit der ein Mensch mit einer Maschine oder einem Produkt in Kontakt tritt. Das einfachste Beispiel für User interface design ist der Lichtschalter: Er gehört weder zum Menschen, noch zur „Maschine“ (Leuchte), sondern ist die Schnittstelle zwischen beiden.

Damit eine Benutzerschnittstelle für den Menschen nutzbar und sinnvoll ist, muss sie auf seine Bedürfnisse und Fähigkeiten angepasst sein. Systematisch betrachtet gehört die Benutzerschnittstelle zu den Mensch-Maschine-Systemen (MMS): Mensch ↔ Mensch-Maschine-Schnittstelle ↔ Maschine. Verschiedene Wissenschaften widmen sich dem Thema, etwa die Informatik, die Kognitionsforschung und die Psychologie.

Die Grundlagenkenntnisse für eine benutzerfreundliche Schnittstellen-Gestaltung werden im Design und in der Ergonomie erarbeitet. Die konkreten Tätigkeitsfelder sind hier Kognitive Ergonomie, Systemergonomie und Software-Ergonomie (usability engineering).