Showroom Designmodell

Domino L im Maßstab 1:10

Für das Schweizer Unternehmen Oerlikon Surface Solutions AG haben wir das Messemodell-Portfolio um ein weiteres Exponat im Maßstab 1:10 ergänzt. Das komplett Inhouse gefertigte Designmodel der Anlage Domino L dient als Präsentationsstück für Messen und Ausstellungen. Die komplexen Funktionen der Anlage werden vereinfacht und leicht verständlich wiedergegeben, wodurch der Betrachter einen perfekten Eindruck über den Prozess und das Design der Maschine erhält.

Ebenfalls wie bei den Modellen 1:5 lag der Fokus auf einer detaillreichen Ausarbeitung der Kernfunktionen. Beim Öffnen der Tür schaltet sich ein Automatikmodus an, der die Spindelrotation aktiviert und durch eine Lichtabfolge den Beschichtungsprozess simuliert. Die einzelnen Prozesschritte können aber auch mit der auf der Oberseite befindlichen Tasten einzeln angesteuert werden.


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Ein kleines Glossar, das die Verständigung über Design vereinfachen soll. Zum Glossar
"Ästhetik"

Der Begriff der Ästhetik entstammt aus dem griechischen aísthēsis „Wahrnehmung“, „Empfindung“ und war bis zum 19. Jahrhundert vor allem die Lehre von der wahrnehmbaren Schönheit. Diese Lehre bezog sich überwiegend auf die Gesetzmäßigkeiten und die Harmonie in der Natur und der Kunst. Umgangssprachlich wird der Ausdruck ästhetisch heute meist als Synonym für schön, geschmackvoll oder attraktiv verwendet. In der Wissenschaft bezeichnet der Begriff die Summe von Eigenschaften, die darüber entscheiden, wie Menschen Gegenstände wahrnehmen.